|
Das Eigenkapital und die Kreditlinie werden geschont Durch Leasing investiert der Kunde ohne Eigenkapital zu binden, denn Leasing ist eine 100% objektbezogene Fremdfinanzierung.
Leasingraten fallen parallel zur Nutzung des Leasing- objektes an Es gilt der "Pay as you earn"- Grundsatz. Der Kunde zahlt die Leasingraten aus den Erträgen, die er mit dem Leasingobjekt erwirtschaftet.
Leasingraten sind monatlich anfallende Fixkosten mit denen Ihr Kunde planen kann Leasingraten sind fest vereinbart und können während der Vertragslaufzeit nicht erhöht werden. Daher kann Ihr Kunde sie als feste monatliche Zahlung in seine Kalkulation und Liquiditätsplanung einbeziehen.
Leasing ist steuerlich vorteilhaft Leasingraten sind Betriebsausgaben und somit steuerlich voll absetzbar. Leasing stellt kein Dauerschuldverhältnis dar und somit entstehen keine Belastungen aus Gewerbesteuer. Die Leasingsonderzahlungen bei Selbständigen und Kleingewerbebetreibern sind auch als Betriebsausgaben voll absetzbar.
Leasing ist bilanzneutral Die Leasinggesellschaft ist der wirtschaftliche Eigentümer des Leasingobjektes und aktiviert es in ihrer Bilanz. Trotz zusätzlicher Investition verschlechtert sich in der Bilanz des Kunden nicht das Verhältnis von Eigenkapital zu Bilanzsumme und Eigenkapital zu Anlagevermögen. Ihr Kunde verbessert sein Rating
|
Sicherung der finanziellen Beweglichkeit
Keine Anschaffungskosten Es wird kein Geld für die Anschaffung benötigt und man kann sich attraktive und hochwertige Geräte leisten, weil nur eine monatliche Leasinggebühr anfällt
Mit der monatlichen Leasinggebühr sind alle Kosten für die Nutzung des Gerätes abgegolten
Niedrige Übernahmekosten Am Ende der Laufzeit geben Sie das Gerät zurück und schließen einen neuen Vertrag ab, oder kaufen das Gerät direkt zum niedrigen Restwert.
|
|
Was ist Leasing überhaupt?
Beim Stichwort Leasing (engl.: to lease = mieten, pachten) denken die meisten an Autos. Doch das ist nur eine von unzähligen Möglichkeiten. Gerade für Unternehmer können Leasing-Verträge im Bereich Immobilien, Produktionsanlagen, Büromaschinen oder EDV-Ausstattung interessant sein.
Doch was ist Leasing überhaupt?
Jeder, der nicht das Glück hat ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu besitzen, ist schon mit einer leasingähnlichen Finanzierungsform in Berührung gekommen: dem Mieten. Der Unterschied zum klassischen Mietvertrag besteht darin, dass ein Leasing-Vertrag Elemente enthält, die über die reine Gebrauchsüberlassung des Leasing-Gegenstandes hinausgehen. Aufgaben die üblicherweise in den Verantwortungsbereich des Vermieters fallen, werden hier auf den Mieter bzw. den Leasing-Nehmer übertragen. Diese zusätzlichen Pflichten sind beispielsweise Wartungs- oder Instandsetzungsleistungen, Reparaturen oder Versicherungen.
Beim Leasing überlässt der Leasing-Geber dem Leasing-Nehmer einen Leasing-Gegenstand zur Nutzung. Hierfür hat der Leasing-Nehmer ein vereinbartes Entgelt in Form einer monatlichen Leasing-Rate zu bezahlen. In der Regel bleibt der Leasing-Geber rechtlicher und wirtschaftlicher Eigentümer dieses Leasing-Gutes und nimmt den Gegenstand in seine Bilanz auf. Nach Ablauf des Leasing-Vertrages geht der Gegenstand wieder an den Leasing-Geber zurück oder kann vom Leasing-Nehmer oder einem Dritten käuflich erworben werden.
|